Accessibility for Free

And that’s why I don’t care about accessibility. Because when Web design is practices as a craft, and not a consolation, accessibility comes for free.

Lesen!

Gefunden via dogfood. (Danke, Jeffrey Veen war mir bis dato vollkommen unbekannt.)

<bashing mode=”on”> Das hätten vielleicht die Web-Entwickler von heise online mal lesen sollen. </bashing>

Kommentare:

  1. daniel:
    sehr interessanter artikel! man beachte die heftige diskussion im anschluss :ouw daniel (sl : lulu)
    25. März 2004, 16:48
  2. Jens Meiert:
    ACK, interessanter Verweis, aber eine durchaus kontroverse Argumentation: Ganz so einfach ist das alles naemlich ja nicht, denn bestimmte Dinge, die Menschen mit Behinderungen den Zugriff auf Informationen erleichtern oder gar erst ermoeglichen, erfordern auch spezielle Massnahmen, die nicht einfach "automatisch" ergriffen werden [...].
    23. Dezember 2004, 12:55
  3. Roman Röhrig:
    Stimmt. Für mich ist die Essenz des von mir angeführten Zitats, dass es eben nur noch ein viel, viel kleinerer Schritt hin zur Barrierefreiheit ist, wenn man Websites von Anfang an "richtig" konzipiert und umsetzt.

    Ich studiere Architektur, da gibt es das Thema Barrierefreies Bauen - ich finde das Zitat auch deshalb ganz schön, weil man statt "Web design" z.B. genauso "Architektur" dort einsetzen könnte. Denn auch da ist es so, dass es einfacher ist, je früher im Entwurfsprozess man auch mal an Barrierefreiheit denkt.
    23. Dezember 2004, 15:55

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